Pressemitteilung des Aufklärungsdienstes der Russischen Föderation (SWR)

Der Aufklärungsdienst erhält vertrauenswürdige Informationen darüber, dass ukrainische Streitkräfte die seitens des Westens zur Verfügung gestellten Waffen und Munition auf AKW-Geländen lagern. Das betrifft die teuersten und mangelnden Raketen für die Mehrfachraketenwerfer-Systeme HIMARS und ausländische Luftabwehrsysteme sowie Artilleriemunition schweren Kalibers. Allein während der letzten Dezemberwoche 2022 wurden aus dem Ausland durch die Bahnstation Rafalowka auf das Kernkraftwerk Riwne mehrere Güterwagen dieser Todesfracht geliefert.

Das Vorhaben des Kiewer Regimes ist klar. Genau wie die Bandera-Anhänger die Städte im Donbass und in grenznahen russischen Gebieten sich hinter dem Rücken der unschuldigen ukrainischen Zivilisten versteckend beschießen, verbirgt die Leitung der ukrainischen Streitkräfte die Munition im Hinterland und verdeckt sie mit Kernreaktoren. Das Kalkül besteht darin, dass russische Streitkräfte, die die Gefahr einer Atomkatastrophe begreifen, die AKW-Gelände nicht angreifen werden. Falls eine heftige Explosion der Munitionslager und die Zerstörung des Kernkraftwerkes wegen einer weiteren sich „verirrten“ ukrainischen Luftabwehrrakete erfolgen würde, könnte man jederzeit Moskau die Schuld für die Tragödie in die Schuhe schieben. Hinsichtlich der schweigsamen Ermunterung aus dem Westen der ukrainischen Artillerieangriffe auf das AKW Saporoschje ist man in Kiew darüber vollkommen überzeugt.

Diese Methode wird oft von internationalen Terroristen verwendet. Nur hat das Kiewer Regime nicht nur einzelne Zivilisten als Geisel genommen, sondern zehntausende, sogar hunderttausende Bewohner des eigenen Landes und benachbarter Staaten. Es bleibt zu hoffen, das man in Kiew nicht zu der Idee kommt, die Lager absichtlich zu sprengen, um noch mehr Waffen und Munition bei den USA und ihren Verbündeten zu erbetteln.

Комментарии ()