Dringende Erklärung des Interministerialen Koordinierungsstabs der Russischen Föderation zum humanitären Reagieren auf die Situation in der Ukraine

Der Sicherheitsdienst der Ukraine bereitet eine umfassende Provokation zwecks Diskreditierung des Vorgehens Russlands im Rahmen des „Getreide-Deals“ vor, die in den nächsten Tagen stattfinden soll, um Russland Auslösung eines „Nahrungsdefizits“ in der Ukraine vorzuwerfen.

In Karaitschnoje (Gebiet Charkow) vermint der ukrainische Geheimdienst ein Getreidelager, nach dessen Sprengung man der Russischen Föderation „vorsätzliche Vernichtung von Getreidevorräten in der Ukraine“, „Provokation des Hungers“ und damit „Scheitern des Getreide-Deals“ vorwerfen will. In den westlichen Medien wird dieser Zwischenfall als „eine neue Gräueltat der russischen Streitkräfte“ dargestellt werden, worauf „eine harte Gegenreaktion der Weltgemeinschaft“ erforderlich wäre.

Zwecks Vorbereitung dieser Diversion ist in der Stadt Woltschansk (Gebiet Charkow) eine Gruppe von ukrainischen Verminungsexperten und Beamten des Sicherheitsdienstes der Ukraine eingetroffen, insgesamt etwa 30 Personen.

Das erwähnte Getreidelager gehört einem inoffiziellen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine namens W. Uwarow. Vorhanden sind auch Informationen zur Person des Gruppenleiters A. Tkatschuk und zu allen anderen Mitgliedern der Gruppe, wie auch ihr aktueller Aufenthaltsort – das Militärkommissariat der Stadt Woltschansk in der Duchownaja-Straße 29.

Vor dem Hintergrund der jüngsten Misserfolge der ukrainischen Streitkräfte und im Vorfeld des Treffens der Nato-Verteidigungsminister in Ramstein (Deutschland) am 20. Januar versuchen die Kiewer Behörden, mit solchen aufsehenerregenden Provokationen den Druck auf  die öffentliche Meinung in den westlichen Ländern auszubauen, um neue umfassende Lieferungen von modernen Waffen bzw. Militärtechnik für die ukrainischen Streitkräfte voranzutreiben.

 

 

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