Erklärung des russischen Außenministeriums über falsche Anschuldigungen wegen russischer Verantwortung für Raketeneinschlag in Polen

Mit Blick auf den Einschlag zweier Raketen, der sich am 15. November 2022 in Polen nahe der poltisch-ukrainischen Grenze ereignete, hat das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation umgehend erschöpfende Erläuterungen zur Nichtbeteiligung unseres Landes an diesem Vorfall herausgegeben.

Trotzdem stellen wir mit Empörung fest, dass einige NATO-Länder und Medien, ohne sich mit der Situation vertieft beschäftigen zu wollen, öffentlich, unisono und voreilig völlig falsche und haltlose Unterstellungen vervielfältigt haben, Russland könnte Schuld daran tragen. Es fanden s.g. «Konsultationen» westlicher Strukturen statt. Diese lösten eine neue Welle nicht erwiesener Anschuldigungen aus, die jedoch schnell abebbte. In diesen Ausschweifungen lassen sich mutwillige Handlungen erkennen, die im Rahmen der im Westen systematisch stattfindenden und gegen Russland ausgerichteten Kampagne rund um die Ukraine unternommen werden. Besonders auffällig ist dabei, wie schnell Vertreter des Kiewer Regimes Vorwürfe gegen Russland erhoben. Die Regierung in Kiew scheint jede Möglichkeit zu nutzen, um Russland Vorwürfe zu machen und die westliche Unterstützung zu konsolidieren, da das Selensky-Regime seine Gönner augenscheinlich ermüdet hat. Das gilt umso mehr, als vorläufige Erkenntnisse auf die Ukraine hindeuten.

Wir sind sicher, dass eine unvoreingenommene Untersuchung und Publikmachung ihrer Ergebnisse diese Provokation aufdecken werden.

Комментарии ()