Stellungnahme der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland für NDR über vermeintlichen „Getreideklau“

Es ist unstrittig, dass die Russische Föderation nicht nur den Eigenbedarf an Getreide deckt, sondern auch Exportanfragen aus allen Teilen der Welt entspricht.

Berechnungen zufolge soll die Getreideernte in diesem Jahr in Russland bei 150 Millionen Tonnen liegen, 100 Millionen davon kommen auf Weizen. Ein Bedarf an ukrainischem Getreide, das dem russischen Produkt in Qualität nachsteht, ist auf unserer Seite nicht gegeben.

Vor diesem Hintergrund haben westliche Länder die Getreidelieferungen aus der Ukraine, die nach dem s.g. Getreidedeal vom 22. Juli 2022 abgewickelt werden, de facto monopolisiert. Ursprüngliche Zusicherungen, Teile der Vereinbarung, die die Getreideausfuhr betreffen, würden den bedürftigsten Ländern der Welt zugutekommen, sind in einer gravierenden Art und Weise verletzt.

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