Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation zum Angriff der ukrainischen Seite auf Kramatorsk

Am 8. April haben ukrainische bewaffnete Einheiten ein weiteres Kriegsverbrechen begangen. Mit der taktischen Totschka-U-Rakete wurde der Bahnhof der von Kiew kontrollierten Stadt Kramatorsk getroffen. Gemeldet werden Dutzende Tote und über hunderte Verletzte. Den Angehörigen der Opfer sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus.

Eine ähnlich barbarische Aggression war von den ukrainischen Streitkräften am 14. März begangen worden, als mit der gleichen Totschka-U-Rakete die Stadtmitte von Donezk getroffen worden war, die 17 Tote und 36 Verletzte gefordert hatte. In beiden Fällen wurde das Angriffsziel nicht von ungefähr ausgewählt. Denn das Kiewer Regime strebt ein Maximum an Opfern unter Zivilisten an. In den vergangenen acht Jahren ist die Tötung von Zivilisten im Donbass zur gängigen Übung der ukrainischen bewaffneten Einheiten geworden.

Während Kiew die zivile Bevölkerung kaltblütig und zynisch vernichtet, versucht es der russischen Seite die Verantwortung dafür zuzuschreiben, um die militärische speziale Operation zum Schutz der Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu diskreditieren.

Die Beweise für die Schuld der ukrainischen Streitkräfte liegen auf der Hand. Denn sie sind es, die mit den Totschka-U-Raketen ausgerüstet sind und diese zum Einsatz kommen lassen. Derartige unmenschliche Handlungen des Kiewer Regimes bekräftigen, dass die Aufgaben der militärischen Spezialoperation zur Demilitarisierungen und Entnazifizierung der Ukraine gerechtfertigt sind.

Wir sind sicher, dass die Kiewer Regierung der Strafe nicht entkommen kann. Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, die Verbrechen der ukrainischen Einheiten objektiv zu beurteilen, keine Waffen mehr an sie zu liefern und Kiew zum Verzicht auf die unzulässigen Kriegsführungsverfahren zu bewegen.

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