Erklärung des russischen Außenministeriums zum Angriff der ukrainischen Seite auf Donezk

Am 14. März gegen 11.30 hat die ukrainische Seite auf einen Wohnbezirk von Donezk eine taktische Tochka-U-Rakete, bestückt mit völkerrechtlich geächteter Streuladung, abgefeuert.  Die Rakete wurde durch die Raketenabwehr abgeschossen, wodurch katastrophale Folgen vermieden werden konnten. Jedoch forderte der Einschlag von allein einzelnen Raketenteilen in einem friedlichen Wohngebiet zahlreiche Opfer. 20 Menschen wurden getötet, 28 schwer verletzt, unter ihnen Kinder, Frauen und ältere Menschen.

Die Führung der Volksrepublik Donezk stufte den Vorfall als Terroranschlag ein.

Die Angriffe dieser Art werden bekanntlich durch die oberste Führung des Landes angeordnet. Diese ungeheuerliche Tat des Kiewer Regimes verurteilen wir auf das Schärfste. Das bestätigt einmal mehr, dass die nationalistische Regierung der Ukraine bereit ist, den Krieg gegen die Zivilbevölkerung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk fortzuführen, was sie schon seit 8 Jahren im Rahmen der Strafoperation im Donbas macht. Es sieht so aus, als würde Kiew mit den Raketenangriffen auf unschuldige Menschen seine Niederlagen im Zuge der von Russland geführten militärischen Sonderoperation zum Schutz der Volksrepubliken rächen wollen. Auf der Hand liegen alle Erscheinungen einer Agonie der ukrainischen Regierung.

Das russische Außenministerium spricht im Namen des Volkes und der Führung der Russischen Föderation den Angehörigen der Opfer und der Regierung der Volksrepublik Donezk sein tiefempfundenes Beileid aus und wünscht den Verletzten eine schnelle Genesung. Wir sind sicher, dass dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht unbestraft bleibt.

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