Zur feierlichen Gedenkstunde in Kienitz (Gemeinde Letschin) am 31. Januar 2021

Heute, am 31. Januar 2021, fand in Kienitz (Gemeinde Letschin) eine feierliche Gedenkstunde statt.

Kienitz war der erste Brückenkopf, den die Rote Armee am westlichen Oderufer vor 76 Jahren erkämpft hatte. Heute steht hier ein Panzerdenkmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten.

Als Ehrengast hat der Botschafter der Russischen Föderation, Herr Sergej J. Netschajew, an der Zeremonie teilgenommen.

In seiner Ansprache unterstrich Sergej Netschajew, dass an diesem Tag vor dem sowjetischen Panzer die Soldaten der Roten Armee geehrt werden, die den Sieg über den Nazismus im Kampf für Frieden und Freiheit mit eigenem Leben bezahlt haben.

Sergej Netschajew erinnerte auch daran, dass in diesem Jahr der 80. Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion gedacht wird. „Eine schwierige Zeit für mein Volk und mein Land“, sagte er.

Er betonte, die Geschichte solle nie in Vergessenheit geraten. Es sei wichtig für die nächsten Generationen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

Nach den Gedenkansprachen fand eine Kranzniederlegung statt.

 

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