„Die Straße des Gedenkens“ ist ein einzigartiges Projekt des russischen Verteidigungsministeriums, das darauf abzielt, die Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges zu verewigen

Ein monumentales Projekt des Zentralmuseums der russischen Streitkräfte bringt Millionen Fotos zusammen, von Frontsoldaten und Arbeitern der Verteidigungsunternehmen, Partisanen und Bewohnern des belagerten Leningrads, Angestellten der Kulturinstitutionen und Militärkorrespondenten – von allen, die während der schrecklichen Jahre des Großen Vaterländischen Krieges selbstlos gekämpft und gearbeitet haben, um ihr Heimatland gegen die faschistischen Armeen zu verteidigen.

Alle auf dem Portal gesammelten Materialien und Fotos werden in die Multimedia-Galerie «die Straße des Gedenkens» aufgenommen, zusammen mit einzigartigen Exponaten aus den Beständen des Zentralmuseums der Streitkräfte. Diese werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ein Multimedia-Museum wird auf dem Gelände der Hauptkirche der russischen Streitkräfte zum 75.Jubiläum des Großen Sieges errichtet.

Damit Fotos und Daten über die Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges im Multimedia-Museum ausgestellt werden, soll man diese Materialien einfach auf die Webseite «die Straße des Gedenkens» hochladen.

Dafür soll man ein Online-Formular mit den folgenden Daten ausfüllen: Vorname, Nachname, Geburtsjahr bzw. Geburtsdatum und Foto des Teilnehmers des Großen Vaterländischen Krieges.

All diese Informationen werden an die Daten gebunden, die bereits auf der Website «das Gedächtnis der Menschen» verfügbar sind. So kann der Benutzer vollständige Daten finden und seinem Familienarchiv einfügen.

Sobald alle Dokumente überprüft und zusammengefügt sind, erhält der Benutzer per E-Mail einen Link auf die Zusammenfassung mit allen beigefügten Dokumenten.

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