Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation zeigt seine Erfindungen in Deutschland

Europas renommiertesten internationale Messe «Ideen, Erfindungen, Neuheiten» IENA empfängt Wissenschaftler und Forscher aus 35 Ländern der Welt von 31. Oktober bis 3. November in Nürnberg. Die Experten werden Entwicklungen und Erfindungen bewerten. Russland wird 26 Exponate präsentieren, darunter die im Rahmen des föderalen Zielprogramms «Forschung und Entwicklung in den Prioritäten der Entwicklung des wissenschaftlichen und technologischen Komplexes Russlands für 2014-2020» erstellt wurden.

Deutschland hat führende Position in der Zahl der gemeinsamen wissenschaftlichen Projekte mit Russland. Seit 2014 wurden 81 Forschungsprojekte mit deutscher Beteiligung im Rahmen des nationalen Programms realisiert.

Mehr als 30 000 Erfindungen wurden in den 70 Jahren der Messe in Nürnberg präsentiert. Sie erhielten echte Unterstützung von der Idee bis zum Start in die Produktion.

Russische Wissenschaftler, Spezialisten, Leiter von Universitäten und Industrieunternehmen warden der internationalen Beurteilungskommission und den Besucher Ihre Entwicklungen auf dem Gebiet der Ökologie, Biotechnologie und Medizin, Energie, Nanotechnologie, Informationstechnologie; neue Produktionsprozesse, Ausrüstung und Materialien darlegen.

Eines der interessantesten Exponate, die auf der Messe präsentiert werden, ist die Entwicklung der Südwestlichen Staatlichen Universität (Kursk). Das ist ein kleines Raumschiff Cubesat 3U, das für die Durchführung von weltraumexperimenten unter realen autonomen Flugbedingungen bestimmt ist. Das Raumschiff ist praktisch ein Minilabor.

Die nationale technologische Forschungsuniversität „MISiS“ (Moskau) wird unter anderem ein Verfahren zur Herstellung einer bioaktiven Beschichtung mit antibakterieller Wirkung zeigen. Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Metallen und deren Legierungen für medizinische Zwecke kann bei der Herstellung von Implantaten verwendet werden, um beschädigte Bereiche des Knochengewebes zu ersetzen.

In den letzten Jahren haben die Russischen Teilnehmer nicht nur Gold -, Silber-und Bronzemedaillen der Ausstellung mit nach Hause genommen, sondern auch Sonderpreise, einschließlich für Relevanz und Innovation.
Die Vielfalt der Forschungs-und Entwicklungsrichtungen macht die gemeinsame Ausstellung des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation nicht nur für Fachleute, sondern auch für die Besucher der Messe interessant.

Foto: iena.de

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