Zu feierlichen Veranstaltungen am 25.April d.J. in Beilrode und Torgau anlässlich des 74. Jahrestages der Begegnung der sowjetischen und amerikanischen Truppen an der Elbe

Am 25. April d.J., am 74. Jahrestag der historischen Begegnung der sowjetischen und amerikanischen Truppen an der Elbe, fand in Beilrode (Sachsen) die Einweihung des mit Hilfe der Wolgograder Filiale der Russischen militärhistorischen Gesellschaft und des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur renovierten Panzerdenkmals T-34 statt. An der feierlichen Eröffnung nahmen der Botschafter der Russischen Föderation Sergej J. Netschajew, Generalkonsul der russischen Föderation in Leipzig Andrej Dronov, der Bürgermeister von Beilrode Rene Vetter, der Sächsische Staatsminister der Justiz Sebastian Gemkow, der stellvertretende Leiter der Föderalen Agentur Rossotrudnitchestwo Jury Metelev, der Vorsitzende der Stadtduma Wolgograd Andrey Kosolapov, der Leiter der Wolgograder Filiale der Russischen militärhistorischen Gesellschaft, Gründer des militärhistorischen Museums „Erbe“ Viktor Vasilevskii und Direktor des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin Pavel Izvolskiy teil.

Der Panzer wurde 1975 in der Kommune aufgestellt und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil der Beilroder Landschaft. Aber die Zeit hat ihren Abdruck hinterlassen und das Denkmal veraltete sich. Mit eigenen Kräften haben die Bewohner das Denkmal entrostet, aber die Notwendigkeit einer umfangreichen Sanierung blieb bestehen.

Der Bürgermeister von Beilrode R.Fetter hat gleich auf drei Richtungen gehandelt – er richtete Anfragen an die Russische Botschaft in Deutschland, das Generalkonsulat in Leipzig und das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin. Dank gemeinsamer Bemühungen und einer großzügigen Spende von Herrn V.Vasilevskii konnte das Denkmal komplett saniert werden – das Monument wurde komplett von Unreinheiten und Korrosive gereinigt, neu angestrichen, Versorgungsleitungen wurden ersetzt.

Die Teilnehmer haben die Wichtigkeit unterstrichen, das Andenken an die Schrecklichen Erkenntnisse aufrecht zu erhalten, die die Geschichte uns mitgebracht hat. Ein friedliches und brüderliches Europa – das ist was der Panzer symbolisiert und was unsere beiden Völker bestreben werden.

In Torgau (Sachsen) wurde des historischen Zusammentreffens an der Elbe mit traditioneller feierlicher Zeremonie am Denkmal der Begegnung gedacht. Unter zahlreichen Gästen nahmen auch Generalkonsul der russischen Föderation in Leipzig Andrej Dronov, Generalkonsul der USA Timothy Eydelnant, Botschafterin Frankreichs Anne-Marie Descôtes, mehrere Bundes- und Landtagsabgeordnete an der Veranstaltung teil. Die Teilnehmer gedachten der gefallener im Kampf gegen den Faschismus Krieger und betonten die Notwendigkeit eines gemeinsamen Engagements für Weltfrieden und internationale Stabilität.

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