Zur Gedenkveranstaltung in Treuenbrietzen anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus durch die Rote Armee

Am 22. April d.J. fand die Gedenkveranstaltung anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus in Treuenbrietzen (Brandenburg) statt.

Jedes Jahr beteiligen sich Vertreter Russlands, Deutschlands und Italiens an den Kranzniederlegungen an den Gedenkstätten im Raum Treuenbrietzen: auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof in der Jüterboger Straße, sowie auf der Kriegsgräberstätte, wo die italienischen Kriegsgefangenen ruhen, die zu Opfern des Massakers bei dem Abzug der NS-Truppen wurden. Darüber hinaus wird der Friedhof besichtigt, wo einheimische zivile Opfer des Krieges bestattet sind. In diesem Jahr waren Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation, des Büros des Militärattachés, sowie eine Gruppe der russischen Studenten der Schule bei der Botschaft in der russischen Delegation vertreten.

In seinem Grußwort äußerte der stellvertretende Leiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft der Russischen Föderation Alexander Gribowskij Dankbarkeit an die städtischen Behörden für Ihre Bemühungen um Erhaltung und Verewigung des Gedenkens an die gefallenen sowjetischen Armeeangehörigen, sowie erzählte über jüngste Erfolge bei der Zusammenarbeit an der Klärung ihrer Namen.

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