Zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung der Seelower Höhen durch die Rote Armee

Am 14. April d.J. hat eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung der Seelower Höhen durch die Rote Armee in Seelow (Brandenburg) stattgefunden.

Die Anwesenden gedachten der Gefallenen und legten Kränze am Denkmal des Sowjetischen Soldaten nieder. Unter ihnen war stellvertretender Leiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland Alexander Gribowskij.

Mehr als 30,000 sowjetische Armeeangehörigen ruhen auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte in Seelow. Am 16–19. April 1945 lief hier ein erbitterter Kampf. Die Truppen der 1. Belorussischen Front unter dem Kommando von Marschall Georgij Schukow kesselten ein und rieben die 9. Deutsche Armee auf. Der Erfolg dieser Militäroperation machte den Weg zur Erstürmung Berlins frei und beschleunigte den völligen Zusammenbruch des Dritten Reichs in Europa.

 

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