Zum Telefongespräch des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, 17. April 2018

Es wurde die Zuspitzung der Situation in und um Syrien sachlich besprochen. Der russische Präsident hat erneut betont, dass die Aktionen durch die Gruppe von westlichen Ländern, die einen Agressionsakt gegen die Arabische Republik Syrien verübt hatten, die völkerrechtliche Normen, einschließlich der UN-Charta, grob verletzten und dem syrischen Friedensprozess massive Schäden zufügten.

Es wurde die Wichtigkeit hervorgehoben, eine ausführliche und unvoreingenommene Untersuchung von der OPCW-Mission durchzuführen.

Die beiden Seiten haben sich bereit erklärt, die politisch-diplomatischen Bemühungen in der Syrien-Frage wiederaufzunehmen, unter anderem bei der Verhandlungen in Genf und Astana, und die bilateralen Kontakte in diesem Hinblick fortzuführen.

Die Spitzenpolitiker haben sich ebenso zum Thema Nord Stream 2 ausgetauscht.

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