Zum Telefongespräch mit Angela Merkel, François Hollande und Petro Poroschenko

Präsident Wladimir Putin hat gemeinsam mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem französischen Staatspräsidenten François Hollande und mit dem ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroschenko telefoniert.

Die Staats- und Regierungschefs der Länder des Normandie-Quartetts bekräftigten erneut ihr Bekenntnis zur Umsetzung der sicherheitsbezogenen und politischen Aspekte der Minsker Vereinbarungen.

Sie begrüßten die Vereinbarung der Trilateralen Kontaktgruppe vom 29. März, den Waffenstillstand anlässlich des Osterfestes zu erneuern und unterstrichen, wie wichtig es ist, diesen strikt einzuhalten.

Die Staats- und Regierungschefs forderten dazu auf, die Arbeit beim Austausch von Gefangenen gemäß der Formel „alle für alle“ voranzubringen.

Sie drückten ihre Sorge über die jüngsten Bedrohungen gegen Angehörige der OSZE-Beobachtungsmission SMM aus.

Sie dankten Präsident Hollande für seine Bemühungen im Rahmen des Normandie-Formats und sprachen die Hoffnung aus, dass dieses Format auch nach den französischen Präsidentschaftswahlen seine Arbeit fortführen werde.

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