Russische Weine auf dem Wege nach Europa

Am 18. Januar fand im Handels- und Wirtschaftsbüro der Botschaft Russlands in Deutschland unter Unterstützung der Wintershall Holding GmbH die Weinprobe russischer Weine statt. Die eingeladenen Vertreter der professionellen Weingemeinschaft, Geschäftskreisen und des in Berlin akkreditierten diplomatischen Corps haben die Produktion in Russland berühmter Weinereien – Abrau-Durso, Vedernikov, Fanagoria; Burnier und Yubileynaya genossen.

In seiner Ansprache erzählte der Botschafter Wladimir M. Grinin über den historischen Beitrag der Deutschen zur Entwicklung des Weinbaus in Russland, deren Anfänge bis zu Zeiten Ivans des Schrecklichen reichen. Die damals gelegten Traditionen sind eine Grundlage der hohen Qualität und des einzigartigen Geschmacks der heutigen Weinherstellung in Russland. Einige zur Probe gestellten Weine wurden aus den autochthonen Rebsorten gemacht, die nur in bestimmten Regionen Russlands aufwachsen und gezüchtet, und deswegen besonders geschätzt werden.

Der Leiter des Handels- und Wirtschaftsbüros Herr Yuri P. Stezenko betonte das Potenzial russischer Weine auf den europäischen Märkten, einschließlich des deutschen. Diese Aufgabe ist zweifelsohne eine ambitionierte, aber auf keinen Fall unlösbar ist, wenn man eine erfolgreiche Geschichte der Einführung der Weine der „Neuen Welt“ in Kauf nimmt. Russland kann in diesem Sinne auch seine Nische finden.

Die Vertreterin der in Russland tätigen Wintershall Holding GmbH Ksenia Ryklin betonte die Notwendigkeit, solche Projekte, die der Festigung der russisch-deutschen Beziehungen zu fördern. Seinerseits erzählte der Chef-Bartender des Restaurants „LawkaLawka“, Konstantin Pilberg, der eine unschätzbare Hilfe bei der Koordinierung und Durchführung der Veranstaltung geleistet hat, über seine Erfahrungen der Zusammenarbeit mit russischen Herstellern und hob ihre Zuverlässigkeit und Effizienz hervor.

Комментарии ()