Traditioneller Neujahresempfang für russische Landsleute

Am 13. Januar d.J. fand in der Botschaft der traditionelle Neujahresempfang für die in Deutschland lebenden russischen Landsleute statt. An der Veranstaltung nahmen aktive Mitglieder des Koordinationsrats der russischsprachigen Vereine in Deutschland, Vertreter der zahlreichen Organisationen und Verbände der russischen Landsleute in Deutschland, der russischsprachigen Presse, Businesskreise, Jugendlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kreise teil.

In seiner Ansprache betonte der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Wladimir Grinin, dass vor dem Hintergrund der heutigen anti-russischen Politik des Westens, der Spannung in der russisch-deutschen Beziehungen es wichtig ist, das Interessen der russischsprachigen Diaspora zu verteidigen, ihre Rechte zu schützen und umzusetzen sowie die russische Sprache zu bewahren. Er schätzte die Tätigkeit des Koordinationsrates der russischsprachigen Vereine in Deutschland in dieser Richtung hoch ein und dankte allen in Deutschland lebenden russischen Landsleuten für ihre Unterstützung und aktive Teilnahme an der am 18 September stattgefundenen Wahlen in der Staatsduma der Russischen Föderation. Er unterstrich die Rolle der russischsprachigen Diaspora als einen wichtigen Kanal der Volksdiplomatie in der Erhaltung des freundschaftlichen russisch-deutschen Dialogs auf der gesellschaftlichen Ebene.

Abschließend erzählte der Botschafter kurz über die Jahrespläne und gab seiner Hoffnung den Ausdruck, dass es im Neuen Jahr Möglichkeiten für die Verbesserung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland aufkommen werden.

Im Rahmen des Empfanges fand das Konzert der Vertreter des Kunstkollektives sowie der einzelnen Musikanten von der in Deutschland lebenden russischen Landsleuten statt. Die Gäste zeigten Interesse für die Darbietung des Autors und Liedersängers Waldemar Thyssen, des Pianisten Alexey Baranow, der Chorgruppe „Ekspressiya“, Tanukollektives „Magnefika“, der Musikanten Michail Tsyganok und Natalia Tsyganok, sowie des Kinderkollektives der Schule der Botschaft der Russischen Föderation.

 

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