Über die Einweihung der Friedenskapelle im Dorf Rossoschki (Wolgograd Gebiet)

Am 7. September fand auf dem Soldatenfriedhof im Dorf Rossoschki (Wolgograd Gebiet), wo viele im 2. Weltkrieg gefallene Soldaten begraben sind, eine feierliche Einweihung der interkonfessionellen Friedenskapelle statt.
Die Außenminister der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland haben die Schirmherrschaft über die Kapelle während des Besuchs vom Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Jekaterinburg am 15. August übernommen.
Die Kapelle soll ein Symbol für die Aussöhnung, Annäherung und den Frieden zwischen dem russischen und deutschen Volke werden, sowie zum Aufrechterhalten des objektiven historischen Gedächtnisses über Ereignisse und Lehren des 2. Weltkrieges beibringen.
Das Fundament für die Friedenskapelle wurde im September 2013 gelegt, der Bau im September 2015 begonnen.
An der Zeremonie nahmen Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, stellvertretender Gouverneur des Gebiets Wolgograd, Alexander W. Dordscheew, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Rüdiger von Fritsch, Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Markus Meckel, Vertreter von öffentlichen Organisationen beider Länder, sowie Leiter der 3. Europäischen Abteilung des Außenministeriums Russlands, Sergey Netschaew teil.

Quelle: mid.ru

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