Menschenrechtsbeauftragter des Außenministeriums Russlands, Konstantin Dolgov veröffentlichte ein Statement zum Jahrestag der Tragödie in Odessa am 2. Mai 2014

Im Zusammenhang mit dem Massaker vom Odessa vom 2. Mai 2014 und der mangelnden Untersuchung der Tragödie veröffentlichte der Menschenrechtsbeauftragte des Außenministeriums Russlands, Konstantin Dolgov ein Statement, in dem er unter anderem betonte:
„Die angeblich durch die ukrainischen Behörden durchgeführte Ermittlung entspricht laut dem Vortrag der Internationalen Consulting Group des Europa-Rates zur Ukraine vom 4. November 2015, den Forderungen der Europäischen Konvention über Menschenrechte und Grundfreiheiten, sowie den Kriterien der Unabhängigkeit, Effektivität, Unbefangenheit einer Ermittlung in angemessener Zeit. U.a. wurden ernsthafte Verletzungen Normen des Ermittlungsverfahrens, einschließlich die Nichteinhaltung des Unbefangenheitsprinzips in der Tätigkeit der Justiz, eine unbegründete Verzögerung des Ermittlungsanfangs der Polizei- und Feuerwehrhandlungen, die gröbste Nachlässigkeit bei der Beweiserhebung und Durchführung von Begleitexpertisen […] Also bleibt die Straffreiheit der Personen, die an die Brandstiftung in Odessa schuld sind, eine geschaffene Tatsache und man gibt sich in Kiew und in einer Reihe westlicher Hauptstädten offenbar den Anschein, es sei in Ordnung und dissoniere nicht mit der Rechtsstaatlichkeit und grundlegenden völkerrechtlichen Normen im Bereich der Menschenrechte“.

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