Schwarzkopf Stiftung: «Russisch-europäische Beziehungen: Wie kann Vertrauen wieder aufgebaut werden?»

Am 6.April 2016 fand ein Treffen des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Wladimir Grinin mit den Mitgliedern der Schwarzkopf Stiftung und jungen deutschen politischen Aktivisten statt, das dem heutigen Zustand der deutsch-russischen Beziehungen gewidmet war. In der Botschaft versammelten sich 300 Gäste, darunter der Vorsitzende der Stiftung André Schmitz-Schwarzkopf, die Botschafterin Norwegens Elisabeth Walaas, Vertreter von Robert-Bosch-Stiftung, Henkel AG&Co, Gazprom Deutschland und andere.

In seiner Rede erörterte Wladimir Grinin die möglichen Wege und Perspektiven für die Verbesserung der Beziehungen zwischen Russland und der EU. Er ging auf die Beurteilung des heutigen Zustands dieser Beziehungen und ihre Entwicklung in Rahmen der amerikanischen Interessen in Europa ein und betonte, dass der Faktor der engen Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA in Syrien die Beziehungen zwischen Russland und EU nicht nur im vertrauensbildenden, sondern auch praktischen Sinne beeinflussen kann.

Die Diskussion mit Herrn Botschafter führte die Journalistin von «Tagesspiegel» Juliane Schäuble. Teilnehmer der Veranstaltung stellten an den Botschafter viele Fragen über die wirtschaftliche Situation in Russland, Beziehungen zwischen Russland und der EU, Lage in Syrien und der Ukraine.

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