Treffen mit Vertretern des Projektes „RussoMobil“

Am 8. April traf sich Außenordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Wladimir M. Grinin mit den Teilnehmern des vom Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V. initiierten kulturellen und linguistischen Projektes „RussoMobil“. Die Gäste der Botschaft erzählten über ihre 6-jährlichen Erfahrung mit der Durchführung dieses Projektes, was das zunehmende Interesse an dem Studium der russischen Sprache wiederspiegelt. Das „RussoMobil“ ist ein originelles Programm, bei dem Lehrer aus Russland Schulen in verschiedenen kleinen und großen Städten Deutschlands besuchen. Dort gestalten sie russische Sprachunterrichten, spannende Präsentationen und Treffen über die Geschichte und Kultur Russlands. Seit 2010 führte das „RussoMobil“ über 3200 Einsätze durch und erreichte damit über 100.000 Schülerinnen und Schüler. Die Leitung des Projektes betonte, dass das Interesse an der russischen Sprache und dem Leben von Russen fast in allen vom „RussoMobil“ besuchten Schulen wesentlich gestiegen ist.

Wladimir Grinin bedankte sich bei den Gästen und allen Enthusiasten des Projektes „RussoMobil“ für die Förderung der russischen Sprache bei deutschen Jugendlichen und äußerte die Bereitschaft zur weiteren fruchtbaren Zusammenarbeit mit den Teilnehmern des Projektes.

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