In Berlin fand die Konferenz „Miteinander, Gegeneinander, Füreinander. Die gegenseitige Wahrnehmung von Russen und Deutschen im Wandel“ statt

„Miteinander, Gegeneinander, Füreinander. Die gegenseitige Wahrnehmung von Russen und Deutschen im Wandel“ so lautet der Titel der ganztägigen Konferenz, zu der am 26. November 2015 die russische Stiftung „Russki mir“, das Deutsch-Russische Forum und der Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften eingeladen und an der über hundert Vertreter aus Politik, Kultur, Medien und Gesellschaft teilgenommen haben. Die Konferenz findet unter der Schirmherrschaft des russischen Botschafters Wladimir Grinin statt.

Ziel der Konferenz ist es, ein Bild über das wechselhafte Image der Deutschen in Russland und der Russen in Deutschland zu zeichnen. Zwischen Gegnern und Freunden, Partnern und Kontrahenten, enger Verbrüderung und verbitterter Feindschaft weisen die deutsch-russischen Beziehungen eine sich stets verändernde Dynamik auf. Daraus abgeleitet soll auch gefragt werden, wie die Wahrnehmung und Bilder der Russen und Deutschen aus der Sicht des jeweils anderen heute aussehen und was zu tun ist, um auch in Zeiten der wachsenden Spannungen wieder mehr Verständnis, Austausch und Verständigung zwischen Deutschland und Russland zu erreichen.

Die Orinalnachricht auf der Webseite des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften. Fotos (c) Stiftung „Russki Mir“

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