Botschafter Wladimir Grinin nahm an den Gedenkveranstaltungen anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Sachsenhausen teil

DIe Gedenkveranstaltungen anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Sachsenhausen fanden am Sonntag, dem 19. April in der Stadt Oranienburg (Brandenburg), 35 Kilometr nördlich von Berlin statt.

Etwa 1000 Menschen nahmen daran teil, einlschließlich der überliebenden KZ-Häftlinge und ihrer Verwandten, Politiker, darunter auch der Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeiter, Ministerpräsident von Brandenburg Dietmar Woidke, Diplomaten und Vertreter der öffentlichen Organisationen. Russland wurde auf der Veranstaltung durch den Botschafter Wladimir Grinin vertreten.

Etwa 160 ehemaligen Gefangenen trafen in Brandenburg aus dem Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Sachsenhausen und Ravensbrück ein. In Sachsenhausen verteilten sie sich in mehreren Gruppen, einige sangen Lieder und erzählte ihre Geschichten. Viele Überlebende aus der UdSSR kamen neben dem schwarzen Ehrenmal zusammen, das im Namen der russischen Regierung im ehemaligen KZ errichtet wurde. Der Botschafter Wladimir Grinin und Diplomaten der russischen Botschaft legten ans Ehrenmal Kränze und Blumen nieder.

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