Weiter auf Sanktionskurs: Siemens-Geschäft in Russland um die Hälfte zurückgegangen Weiterlesen

Der Umsatz des deutschen Industriekonzerns Siemens auf dem russischen Markt ist infolge der gegen Russland verhängten Sanktionen deutlich zurückgegangen.

Wie der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Joe Kaeser, dem „Bild am Sonntag“ sagte, ist das Russland-Geschäft Deutschlands allgemein stark eingebrochen. Dennoch werde man die Sanktionen weiter unterstützen, so Kaeser. „Wir folgen dem Primat der Politik. Daran halten wir uns, und das habe ich immer deutlich gemacht…. Aber auch, dass es besser ist, miteinander statt übereinander zu reden“, sagte der Vorstandschef.

Der 1847 gegründete Siemens-Konzern ist auf Elektrotechnik, Elektronik, Energieausrüstungen, medizinische Ausrüstungen sowie auf Industrieleistungen und Kommunikationswesen spezialisiert. Seine Beelgschaft ist mehr als 340.000 Personen stark.

Laut früheren Berichten soll Siemens im Rahmen eines Kostenkürzungsprogramms rund 8000 Angestellte, darunter 3300 in Deutschland, entlassen.
Quelle: www.de.sputniknews.com

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