In Berlin wurde der 3. Band des gemeinsamen russisch-deutschen Geschichtslehrbuches präsentiert

In der Staatsbibliothek zu Berlin wurde am 10. März der Band „Deutschland-Russland: Stationen gemeinsamer Geschichte – Orte der Erinnerung. Das 20. Jahrhundert“ präsentiert.

Die Gäste wurden durch die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin Barbara Schneider-Kempf, den Direktor des Instituts für Zeitgeschichte Prof. Dr. Andreas Wirsching, Amtschef bei der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Ministerialdirektor Dr. Günter Winands und Außenordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Wladimir M.Grinin begrüßt.

Das Buch selbst wurde von dem  deutschen Co-Vorsitzenden der deutsch-russischen Historikerkommission, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Möller und Mitglied der deutsch-russischen Historikerkommission Prof. Dr. Helmut Altrichter von der deutschen sowie vom russischen Co-Vorsitzenden der deutsch-russischen Historikerkommission  Akademiemitglied Prof. Dr. Aleksandr Čubar’jan und Russischen Sekretariat der Gemeinsamen Kommission in der russischen Akademie der Wissenschaften Dr. Viktor Iščenko von der Russischen Seite präsentiert.

Dieser Band ist als erster einer dreiteiligen Reihe der Gemeinsamen deutsch-russischen Geschichtskommission erschienen. Er ist das Ergebnis einer einzigartigen wissenschaftlichen Kooperation zwischen deutschen und russischen Historikern  und richtet sich an eine breite geschichtlich interessierte Öffentlichkeit. Das Buch wirft in knappen Darstellungen, ergänzt durch Dokumente und Bildquellen, Schlaglichter auf die Entwicklung der deutsch-russischen Geschichte von 1917/1918 bis zum Fall der Berliner Mauer. Kontroversen wie die über den Hitler-Stalin-Pakt oder über die Berlin-Krise 1948/1949 werden aus verschiedenen Perspektiven dargestellt.

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