G.Ludewig

Wir verfolgen seit ca. 1 Jahr mit großem Interesse die Ereignisse in der Ukraine und die damit verbundene Berichterstattung der ARD-Russlandkorrespondentin Golineh Atai. Mit außerordentlicher Empörung stellen wir fest, dass Frau Atai im gesamten Zeitraum der Ukraine-Situation eine völlig verzerrte, unwahre und gegen Rußland gerichtete Informationspolitik betreibt. Alle negativen
Ereignisse in der dortigen Region lastet sie ausschließlich Rußland an – fordert andere deutsche Pressemitarbeiter auf, gegen die „Inszenierungs-Maschine des Krems“ – so die Formulierung von Frau Atai – vorzugehen.
Für diese rußlandfeindliche Pressearbeit erhielt nun Frau Atai auch noch in Deutschland vor einigen Tagen den deutschen Jounalistenpreis für ihre Presseberichterstattung über die Ukraine. Bei ihren Dankesworten zur Verleihung des Preises forderte sie andere Pressevertreter direkt auf, ebenfalls gegen die russische Innen -und Außenpolitik Stellung zu beziehen.
Diese gezielte rußlandfeindliche Berichterstattung würde unserer Auffassung nach einen Entzug der Akkreditierurng als ARD- Korrespondentin in Moskau seitens der russischen Regierung rechtfertigen.
Wir wünschen uns, das Präsident Putin seine aufrechte Politik gegenüber der Ukraine und dem westlichen Staatenbündnis weiter so erfolgreich wie bisher fortsetzt und sich nicht unter Druck setzen läßt.

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