Treffen mit den Senatoren des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW)

Am 3. Dezember d.J. hielt der Außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Wladimir M. Grinin die Rede vor dem  Senat des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Die Veranstaltung wurde in den Räumlichkeiten der Russischen Botschaft organisiert und gehörte zur Reihe von regelmäßigen Begegnungen mit den deutschen Geschäftsleuten, die die Informationen über die aktuelle Lage der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland unmittelbar „aus erster Hand“ bekommen wollen.

In seiner Ansprache versicherte Wladimir M. Grinin die Teilnehmer, dass die russische Führung immer noch versucht, die Einbeziehung Russlands in die sogenannten Sanktionsspielchen zu vermeiden, und bewahrt die Fassung, ohne, soweit es möglich ist, restriktive Gegenmaßnahmen zu verhängen. Gleichzeitig diversifizieren wir unsere Außenwirtschaftsbeziehungen. Jedoch bleibt Russland einen verlässlichen und berechenbaren Partner für deutsche und europäische Unternehmen und hat weiterhin vor, ein günstiges Geschäftsklima für ausländische Investoren im Lande zu schaffen.

Der Präsident von BVMW Mario Ohoven unterstützte in seiner Antwortrede das das Bestreben der deutschen Wirtschaftskreisen nach der schnellen Rückkehr zu einem normalen und von politischen Imperativen freien wirtschaftlichen Dialog mit den russischen Partnern. Das ist die einzige Möglichkeit die operativen und künftigen Verluste des deutschen Mittelstandes wegen der von der EU gegen Russland verhängten Sanktionen zu minimieren.

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