Kommentar des Außenministeriums Russlands zur Untersuchung der Gründe für den Absturz des malaysischen Flugzeugs im Luftraum der Ukraine

Die Arbeit zur Untersuchung der Gründe für den Absturz des malaysischen Flugzeugs im Luftraum der Ukraine wird fortgesetzt.

Am 20. Juni befanden sich im Absturzgebiet des Flugzeugs Vertreter der OSZE-Beobachtermission und Mitarbeiter der entsprechenden ukrainischen Dienste. Eine umfassende Untersuchung der Gründe für die Katastrophe wird erschwert durch das Fehlen einer Übereinkunft zwischen den innerukrainischen Konfliktparteien über Sicherheitsgarantien für die ausländischen Spezialisten, die sich weiterhin in Kiew und Charkow befinden.

Die im Außenministerium Russlands vorliegende Information, dass am 20. Juni an der Untersuchung vor Ort auch Vertreter Malaysias teilnahmen, hat sich nicht bestätigt. Gleichzeitig erreichen uns Informationen, dass zahleiche internationale Experten bereits heute am Katastrophenort einlangen können.

21.07.2014

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