PROVOKATION GEGEN DIE RUSSISCHE BOTSCHAFT

Am 7. Februar d.J. um 9 Uhr morgens veranstalteten Aktivistinnen der  berüchtigten Femen-Bewegung eine Rowdy-Aktion vor der Russischen Botschaft.

Drei halbnackte Mädchen sprangen vor der Umzäunung der Botschaft und schrien unverständliche Parolen aus. Sie entzündeten Kerzen der Botschaftsfassade entlang, brannten eine Benzinfackel an und warfen diese auf das Botschaftsgelände. Die Fackel landete neben dem Haupteingang und verursachte eine Vernebelung und bedrohte dadurch das Leben der Botschaftsmitarbeiter, die derzeit im Gebäude waren. Diese Aktion könnte als Brandstiftungsversuch gegen die diplomatische Mission interpretiert werden, was grob gegen internationale Normen verstößt.

Leider, gelang es der Berliner Polizei nicht, die Handlungen der zügellosen Frauen zu verhindern. Die Tatsache, dass die Femen-Aktion in Anwesenheit von vielen Journalisten mit Foto- und TV-Kameras stattfand, stimmt bedenklich, weil sie die Vermutung bestätigt, dass es eine vorgeplante Provokation gegen die russische Botschaft war.

Es sei darauf hingewiesen werden, dass diese Aktion nicht die erste in der jüngsten Zeit stattgefundene Provokation vor russischen diplomatischen Missionen in Deutschland war.

Die Botschaft der Russischen Föderation betont, dass die häufiger gewordenen Provokationen Folge der Duldung der deutschen offiziellen Behörden im Hintergrund der antirussischen Rhetorik einiger Massenmedien sind.

In diesem Zusammenhang wurden an die deutsche Seite ein scharfer Protest eingelegt und eine diplomatische Note gerichtet. Die Botschaft forderte, eine entsprechende Untersuchung durch zuständige deutsche Behörden durchzuführen und geeignete Vorkehrungen zum Schutz der Gebäude und des Personals von russischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen nach der Maßgabe des Völkerrechts zu treffen.

Die Botschaft der Russischen Föderation erwartet von der deutschen Seite deutliche und klare Antworten bezüglich der entstandenen Situation.

10.02.2014

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