Vorstellung des „Teams Berlin Sotschi“ in der Botschaft der Russischen Föderation

Am 7. August 2013 fand in der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin die Vorstellung von 19 Berliner Sportlern statt, die sich um die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Sotschi bewerben.

Nach einem Videobeitrag über die künftigen Spiele wurden die Gäste von dem Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Wladimir M.Grinin begrüßt. Er hob hervor, dass die  bevorstehende Olympiade nicht nur das erste Mega-Sport-Projekt ist, das in der Geschichte des modernen Russland realisiert wird, sondern auch ein immenser Impuls für eine beschleunigte soziale und wirtschaftliche Entwicklung und Modernisierung der ganzen Schwarzmeerregion und ganzer Branchen, insbesondere der Freizeit- und Tourismuswirtschaft. Das sei ein Teil des nationalen strategischen Konzepts zur weiteren Modernisierung Russlands. Die Vorbereitungen auf die Spiele liefen auf Hochtouren und deren Budget sei nicht nur absolut transparent, sondern entspreche auch den Durchschnittskosten für die Durchführung vieler früherer Veranstaltungen solcher Art.

„Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass der Sport sich weltweit nach eigenen Gesetzen entwickeln, von der politischen und medialen Konjunktur unabhängig bleiben soll, nicht zum Gegenstand von Intrigenspielen und Erpressung gemacht werden darf, – so der Botschafter. – Denn es sind große Sportevents, insbesondere die von Weltrang, die einen direkten Austausch zwischen vielen tausenden Athleten und Fans ermöglichen, ganze Länder und Nationen einander näher bringen, das Verstehen anderer Kulturen und Traditionen fördern, die Seelen der Menschen sich füreinander öffnen lassen.“

Die Gäste des Abends, darunter Vertreter der politischen und  gesellschaftlichen Kreise, der Wirtschaft, der Sportorganisationen und der Medien, konnten sich mit den Leistungen der Berliner Athleten vertraut machen, die drei Sportarten vertreten: Fraueneishockey, Eiskunstlauf und Eisschnelllauf. Darunter war auch die fünffache Olympiasiegerin im Eisschnelllauf Claudia Pechstein. Viele Sportler haben schon an den Wettkämpfen teilgenommen, die in den jüngst eröffneten Sportanlagen in Sotschi stattgefunden haben, und schätzten die künftigen olympischen Kampfplätze sehr hoch ein. Sie sind alle gespannt auf das große Sportfest, das nur noch in sechs Monaten beginnt.

Nach dem offiziellen Teil des Abends fand ein Empfang statt, wo die Gäste informell über verschiedene Themen tauschen konnten.

08.08.2013

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