Wohltätigkeitsaktion in der russischen Botschaft zugunsten der Opfer der Brände in Russland

Am 13 August d.J. fand in der Botschaft der Russischen Föderation die Übergabe von 10 Tsd. hochwertigen medizinischen Atemschutzmasken statt, die von der Paul Gerhardt Diakonie e.V. kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Die Masken sind für die Menschen bestimmt, die von den Wald- und Torfbränden in Russland am meisten betroffen wurden, in erster Linie für Kinder und Lungenkranke. Sie werden in verschiedenen Regionen Russlands über die in Moskau tätige Partnerorganisation der Paul Gerhardt Diakonie – das Medizinzentrum Panacea – verteilt.

Die ersten 4 Tsd. Atemschutzmasken wurden am gleichen Tag per Flug nach Russland geliefert. Der Rest wird in der am 16. August beginnenden Woche bei den russischen Partnern eintreffen.

Die Paul Gerhardt Diakonie e.V. betreibt 5 Krankenhäuser in Berlin, pflegt seit Jahren intensive Kontakte mit Partnern in Russland und hat bereits bei russischen Patienten einen guten Ruf erworben.

Bei der Übergabe hob der kaufmännische Vorstand der Diakonie, Andreas Mörsberger, die besondere Bedeutung der Solidarität mit Russland unter jetzigen Umständen und sprach von besonderer Sympathie der Berliner für die betroffenen russischen Bürger.
19.08.2010

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