16. September 2008. 40 Tage seit der Tragödie in Südossetien

Heute vor vierzig Tagen ereignete sich im Kaukasus eine Tragödie. Durch den hinterlistigen Überfall des Regimes von M.Saakaschwili auf die südossetische Hauptstadt Zchinwali und die umliegenden Dörfer in der Nacht zum 8. August starben Hunderte von Zivilisten, darunter Alte, Frauen, Kinder. Bis die georgische Seite durch das Einschreiten Russlands zum Frieden gezwungen wurde, raubten die Kampfhandlungen zahlreichen Menschen – Osseten, Russen, Georgiern – das Leben. Allein Südossetien hat über 1600 Tote zu beklagen.
Den Opfern dieser tragischen Ereignisse gilt unser ehrendes Gedenken, den Hinterbliebenen – unsere tief empfundene Anteilnahme.
16.09.2008

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