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"Unsere Diplomatie wird weiter die moralischen Grundsätze des internationalen Lebens verteidigen, in der zwischenstaatlichen Kommunikation Prinzipien der Ehrlichkeit, Wahrheit, Wohltat und Gerechtigkeit fördern. Diese Linie genießt bei der Weltgemeinschaft trotz des Widerstands breite Unterstützung. Die immer größer werdende Zahl der Menschen, darunter auf dem europäischen Kontinent, bezeichnet heute unser Land als Verteidiger der traditionellen Werte.".

Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Eröffnung der XXVI. Internationalen Weihnachtlichen Bildungslesungen, am 24. Januar 2018 in Moskau

Aktuelles

Kampf um Olympia-Gold: Russland bezwingt Deutschland in Overtime mit 4:3

Nach einem unglaublichen 3:3 ist es bei dem Spiel Russland gegen Deutschland zu einer Overtime gekommen. Schließlich dominierten die Russen doch über die deutsche Mannschaft und holte eine Goldmedaille der Olympiade 2018.

Das Eishockey-Finale am Sonntag endete nach der Verlängerung mit einem 4:3 (1:0,0:1,2:2,1:0) für Russland. Die Tore erzielten Wjatscheslaw Wojnow (20. Minute), Nikita Gussew (54. und 60. Minute) und Kirill Kaprisow (70. Minute). Im deutschen Team zeichneten sich Felix Schütz (30. Minute), Dominik Kahun (54. Minute) und Jonas Müller (57. Minute) aus.

Russlands Eishockey-Auswahl hatte bislang noch nie bei Olympischen Spielen gesiegt: Im Jahr 1992 holte ein vereinigtes Team die Goldmedaille, die Auswahl der UdSSR brachte es auf sieben Siege bei Olympischen Spielen. Das beste Ergebnis der deutschen Auswahl (BRD) waren bei Olympischen Winterspielen Bronzemedaillen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/sport/20180225319696118-olympia-russland-deutschlad/
Fotos: gettyimages.com
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#Russland_und_Russen_Kennenlernen

Wladimir Petrowitsch Serbski (1858-1917) war ein russischer Psychiater, dessen Namen das renommierte nationale Forschungszentrum für forensische Psychiatrie, das Serbski-Institut in Moskau, trägt.

Er wurde in Bogorodsk bei Moskau geboren. Im Jahr 1880, nach dem Abschluss seines naturwissenschaftlichen Studiums an der Moskauer Universität, fing er ein Medizinstudium an, das er 1883 erfolgreich beendete. 1902 wurde er Professor an der Universität in Moskau. Er engagierte sich dafür, der Universität eine weitgehende Autonomie zu bewahren, was im Jahr 1911 zu einem offenen Konflikt mit dem Bildungsminister des Zaren L. A. Kasso führte, worauf er seinen Lehrstuhl an der Moskauer Universität aus Protest aufgab.

Nach einer schweren Nierenerkrankung verstarb er 1917 in Moskau. Er war Autor einiger Fachbücher. Er verfasste u. a. „Die forensische Psychopathologie“, das 1900 in Moskau veröffentlicht wurde und das zu seinen Hauptwerken zählt.
Das sich in Moskau befindende Serbski-Institut, das nationale Forschungszentrum für soziale und forensische Psychiatrie, wurde 1921 ihm zu Ehren umbenannt.
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Jurij Jakowlew singt das Lied "Vor langer Zeit" aus dem Film "Hussarballade" (1962) von Eldar Rjazanow ... See MoreSee Less

#Russland_und_Russen_Kennenlernen

Jurij Wassiljewitsch Jakowlew (1928-2013) war ein russischer Schauspieler und seit 1976 Volkskünstler der UdSSR.

Von 1948 bis 1952 studierte er Schauspiel am Theaterinstitut Boris Schtschukin des Wachtangow-Theaters in Moskau. Ab 1952 war er Mitglied der Schauspielertruppe des Wachtangow-Theaters. Zu seinen Bühnenpartnern zählten dort Schauspieler wie Michail Uljanow, Ruben Simonow, Boris Sachawa, Michail Astangow, Warwara Popowa und viele andere bekannte sowjetische beziehungsweise russische Darsteller. Größere Bekanntheit beim Film erlangte er 1958 durch die Hauptrolle als Prinz Myschkin im Film Der Idiot von Iwan Pyrjew. In den 1960er bis 1980er Jahren gehörte er zu den populärsten Schauspielern der Sowjetunion.

Jakowlew war in seiner fast 60 Jahre währenden Karriere sowohl beim Film und Fernsehen, als auch am Theater aktiv. Von 1952 bis 2003 war er in knapp 40 Produktionen auf Theaterbühnen zu sehen und er drehte bis 2007 knapp 60 Filme. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören „Iwan Wassiljewitsch wechselt den Beruf” (1973) von Leonid Gaidai, „Die Ironie des Schicksals, oder Genieße Dein Bad!“ (1975) sowie „Kin-dsa-dsa!“ von 1986.

Im Jahre 1997 hat Jakowlew außerdem ein Buch namens „Album meines Schicksals“ herausgebracht.
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